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- Andreas Bachmeier
Am 28. Oktober hieß es für einige Kameraden der Feuerwehren in Regensburg früh aufstehen – nicht für einen Einsatz, sondern für eine Übung. Um 6.45 Uhr starteten wir am Pendlerparkplatz am Lappersdorfer Kreisel, dem Treffpunkt mit den anderen Einheiten aus dem Stadtgebiet. Unser Ziel war die Atemschutz-Heißausbildung in Amberg.
Zu Beginn simulierten wir einen Zimmerbrand an einem kleinen Modellzimmer. Rauchentwicklung, Brandausbreitung bis zur Durchzündung des Modellzimmers konnten mit und ohne Wärmebildkamera beobachtet werden. Anschließend ging es heiß her – aufgeteilt in 3er-Trupps zur Wärmegewöhnung. Die nächste Herausforderung war eine Personensuche in einem dunklen, heißen und verrauchten Bereich. Nach der erfolgreichen Rettung von zwei Puppen folgte die letzte Aufgabe: systematisch richtiges Entkleiden nach dem Atemschutzeinsatz.
Nach einer kleinen Stärkung traten wir die Heimreise an. Ein großer Dank gilt der FF Amberg sowie den zwei Kameraden, die vor Ort den Tag begleiteten und für gute Hitze sorgten. Ebenso danken wir der Führung der FF Regensburg und allen anwesenden Ausbildern.
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- Elisabeth Kreil
Wir möchten uns insbesondere bei unseren Ausbildern für ihre aufgewendete Mühe und Zeit bedanken und den anderen Teilnehmern, die gemeinsam mit uns gestartet sind, viel Glück und Erfolg bei den kommenden Prüfungsterminen wünschen.
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- Bastian Götz
"Back to the Roots" hieß es, als wir mit unserem Löschfahrzeug an einer speziellen Übung teilnehmen durften. Auf dem Übungsgelände der Hauptwache der Berufsfeuerwehr wurden uns einige Techniken zur Bewältigung eines Verkehrsunfalls mit unserem LF10 gezeigt. Früher kamen diese Techniken vermehrt zum Einsatz, da damals noch keine flächendeckende Verfügbarkeit schwerer THL-Ausrüstung wie hydraulischer Rettungsgeräte gegeben war.
Da unser Löschfahrzeug nur für einfachere technische Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen ausgestattet ist, zeigte uns Brandinspektor Thomas Beer, wie wir mit unseren Mitteln einen effektiven Erstangriff zur Personenrettung durchführen können. Das Unterbauen mit Schlauchbrücken oder das Sichern des Fahrzeugs mit Steckleitern und B-Schläuchen sind nur einige der Möglichkeiten, die uns unser Material bietet.
An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei unserem Ausbilder Thomas Beer für die interessante und gelungene Übung bedanken.
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- Stefan Maier
Zwei Tage lang feierte der Löschzug Schwabelweis sein 150-jähriges bestehen. Am Samstag begann das Fest mit einer Partyband mit Festzeltbetrieb und ausgelassener Stimmung. Der Sonntag begann für den Jubelverein, die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Regensburg, weitere Feuerwehren aus Stadt und Landkreis Regensburg sowie alle anderen Vereine mit einem Weißwurstfrühstück am Festplatz. Anschließend fand der Festgottesdienst mit dem offiziellen Festakt in der Pfarrkirche Schwabelweis statt. Gegen 14 Uhr zog ein großer Festzug durch den Ort, und der Tag klang in gemeinsamer Runde aus.
Wir danken dem Löschzug Schwabelweis für ein schönes Gründungsjubiläum.
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- Stefan Maier
Im Juni fand an zwei Terminen eine Einsatzübung des Löschzugs Altstadt im alten Bürogebäude der REWAG in der Greflingerstraße statt. Ein Zugführer und seine beiden Gruppenführer erkundeten das Übungsszenario auch mittels Feuerwehrplan und leiteten die Löschgruppen in der Übung an. Durch ein weitläufiges und verrauchtes Stockwerk mussten sich zwei Trupps unter Atemschutz kämpfen. Ihr Auftrag bestand darin, vermisste Personen zu retten und einen Zimmerbrand zu bekämpfen. Dabei wurden die feuerwehrtechnischen Einrichtungen des Gebäudes, wie die Steigleitung, der Rauchwärmeabzug und die Brandschutztüren, geübt. Die übrigen Trupps übernahmen die Übergabe der gefundenen Personen an den Rettungsdienst, die Wasserversorgung der Steigleitung, das Aufstellen der 4-teiligen Steckleiter, das Herstellen einer Riegelstellung und die Absuche nicht verrauchter Bereiche.
Für uns als Löschzug, insbesondere für die Atemschutzgeräteträger sowie die Gruppen- und Zugführer, bringen solche Objektübungen mit realistischem Einsatzszenario immer einen großen Übungserfolg. Daher möchten wir uns bei der BF Regensburg für die Verwaltung des Übungsobjekts und die Bereitstellung der Gerätschaften wie Nebelmaschine und Übungspuppen herzlich bedanken.


